„Gegrubbert, gepflügt, vertrocknet – Ackerböden am Limit“

„Mit dem Klimawandel steht die Landwirtschaft vor neuen Herausforderungen. Eine der dringendsten Fragen ist, wie ein nachhaltiger Umgang mit dem Boden gelingen kann“ lautet die Einleitung eines Artikels auf telepolis

Zwar beschreibt der Beitrag einen erschreckenden Befund über den Zustand der Böden bei konventioneller Monokultur-Landwirtschaft, zeigt aber auch dass die Bewirtschaftung auf dem Donihof-Acker z.B. mit Gründüngung, aber auch die Sträucher, Bäume und Totholzhecken den Boden wieder lebendig werden lassen. Das merken spätestens alle Helfer*innen beim Jäten und Ernten auf dem Acker an der Anzahl der Regenwürmer die sich durch den Boden wühlen.

Hier gehts zum Artikel auf telepolis:

https://heise.de/-5075087

Solawi=Klimasolidarität

Wir freuen uns über dieses gelungene Videoporträt der Solawi am Donihof von www.klimasolidaritaet.de, einer Plattform, die Menschen aller Länder und ihre #Wege aus der #Klimakrise zusammen bringt.

Solidarische Landwirtschaft ist ein kleiner Baustein, mit dem wir durch die nachhaltige, bodenkonservierende, energiesparende und regionale Produktion von Lebensmitteln die Klimakrise zumindest ein bisschen verlangsamen können.

 

 

„Ackern für eine solidarische Welt“

„Das Kartoffelkombinat in Egenhofen und die Solidarische Landwirtschaft am Donihof in Mammendorf bauen regional und saisonal Gemüse an. Mit der Ernte versorgen sie ihre Mitglieder wöchentlich. In beiden Projekten geht es nicht allein darum, gutes Gemüse auf ökologisch verträglichere Weise herzustellen, sondern auch darum, neue Wirtschaftsformen auszuprobieren und sich als Solidargemeinschaft gemeinsam zu ernähren.“

Die Süddeutsche Zeitung berichtet am 15.1.21 in ihrer Fürstenfeldbrucker Ausgabe über die beiden Solawis Kartoffelkombinat und Donihof:

Ackern für eine solidarische Welt
Im Landkreis gibt es gleich zwei Projekte, die Landwirtschaft betreiben, ohne damit Profit machen zu wollen

 

„Solawidarisch, ist exemplarisch!“

Folgendes Internet-Fundstück bringt die Facetten einer Solawi recht treffend auf den Punkt!

 

Props an die Solawi Erfurt!

Karottenvielfalt

Zwei oder drei Beine, gerade oder verschlungen oder auch von der Wühlmaus angeknabbert – bei uns kommen alle Karotten – und auch alles andere Gemüse – in die Verteilung.

Durchschnittlich – so heißt es – werden in der EU ca. 20-40% der Gemüseernte weggeworfen, weil sie nicht den Vorstellungen des „Marktes“ entsprechen. Das gilt leider auch für Biogemüse im Handel.

Auch dieser Ressourcenverschwendung wollen wir mit unserem Konzept der Solidarischen Landwirtschaft etwas entgegensetzen.

Genauso lecker sind die Gemüse-Unikate allemal, und nach einer kurzen Umgewöhnung wundert sich niemand mehr über aufgesprungene Rote Bete oder eine Karotte mit Ärmchen und Beinchen.

Die Donihof-Presseschau

 

„Klar, gelbe Rüben und einen Hokkaidokürbis kriegt man auch im Supermarkt, Kopfsalat und Lauch sowieso. Aber da ist dann kein Dreck mehr dran, und beim Wachsen hat man auch nicht höchstpersönlich mitgeholfen…“

Ein Beitrag in der SZ vom 3.12.20 über die Solawi Auergarden im Landkreis Freising:

www.sueddeutsche.de/muenchen/au-in-der-hallertau-muenchen-auergarden-bio-obst-gemuese-1.5134716

„Uns gehört die Stadt“ Online-Premiere

ONLINE-PREMIERE DES FILMS

„UNS GEHÖRT DIE STADT“

am 8.12. um 19.00 h

https://www.youtube.com/watch?v=D3F39LhkyOs&feature=youtu.be

Trailer:

https://www.youtube.com/watch?v=WDSATQyj-eI&feature=youtu.be

 

Was hält eine Stadt bunt und lebendig?

In Zeiten von Gewinnoptimierung und Profitgier auf dem Immobilienmarkt haben die Protagonist*innen des Films unkonventionelle Wege gefunden, ihr ganz eigenes „Recht auf Stadt“ zu leben. Mit viel Durchhaltevermögen, Kampfgeist und Engagement vertreten sie nicht nur ihren eigenen Platz in München, sondern tragen auch zum Erhalt der Vielfalt und Lebendigkeit bei, die eine Stadt erst lebenswert machen. „Uns gehört die Stadt!“ zeigt verschiedene Wohnformen, künstlerische Zwischennutzung sowie andere Projekte und Initiativen die dieses Motto leben.

Der Film ist eine Produktion von Sabine Janowitz und „kunstlicht – das Filmbüro“.

www.uns-gehoert-die-stadt.de

 

Solawi-Kochbuch aus Schweinfurt

Unseren langgehegten Plan – ein Solawi-Kochbuch – haben die Solawist@s aus Schweinfurt schon umgesetzt. Ein Beitrag aus dem Newsletter des Netzwerkes Solidarische Landwirtschaft:

Viele Menschen genießen jede Woche vitales und leckeres Gemüse frisch von SoLaWi-Äckern. Auch wir lassen uns immer wieder gern von der Vielfalt der Ernte überraschen. Es macht doch einfach rießigen Spaß, daraus frisches, leckeres zu kochen… Doch manchmal kann man schon überlegen: Was mach ich nur heute? So gehts uns doch allen, auch den kreativsten Menschen, oder?

Wir haben dafür etwas tolles: Wir von der SoLaWi Schweinfurt präsentieren das „GenussHandbuch“ mit 99 Lieblingsrezepten unserer Ernteteiler/innen! Regional, saisonal und einfach lecker. Auch die oftmals „ungeliebten“ Gemüsesorten wie z.B. Fenchel können spielend leicht in richtig tolle Gaumenfreuden verwandelt werden. Unsere Mitglieder wollen dir zeigen, wie sie das machen.
Wenn also auch Du Spaß am Kochen hast und gern Neues ausprobierst, dann bieten wir dir unser frisch gedrucktes GenussHandbuch an.

Wirf einen Blick ins Buch auf diesem Link:

 

Mit Deinem Kauf unterstützt Du übrigens unsere SoLaWi bei einer kleinen Herzensangelegenheit: der Finanzierung eines Bauwagens, damit unsere Gärtner im kalten Winter einen warmen Pausenraum haben. – Ein „Crowdfunding“ mal auf andere Art.

 

Ein Buch kostet 9 €, ab 10 Exemplaren 8 €, ab 50 Exemplaren 7 €.

Bestellungen unter: solawi-schweinfurt@gmx.de

Herbstmahd auf der Ausgleichsfläche

Zusammen mit dem Bund Naturschutz Mammendorf betreut die Solawi eine Ausgleichsfläche am Rand von Mammendorf. Das dort wachsende Gras bzw Heu dient als Futter für die Esel und zum Mulchen auf dem Donihof-Acker.
Bei tollem Herbstwetter, in toller Atmosphäre und mit genug Abstand gings ans Werk, um die Wiese ein letztes Mal in diesem Jahr zu mähen: Viele Hände vom Bund Naturschutz Mammendorf und der Solawi am Donihof, über 10 Personen, sorgten heute für ein nahezu komplettes Abrechen der gemähten Fläche (=Gesamtfläche!). Das nasse Gras hat schon deutlich mehr Gewicht als das dürre Heu im Sommer.
Mahd der Ausgleichsfläche in Mammendorf Mahd der Ausgleichsfläche in Mammendorf Mahd der Ausgleichsfläche in Mammendorf

Es gibt wieder einen neuen Solawi-Rundbrief

Vom  Netzwerk Solidarische Landwirtschaft ist ein neuer Monats-Newsletter erschienen, mit einem Überblick über neue Solawi-Höfe, einer Jobbörse sowie vielen News von Ackercrowd zu Solidarischer Imkerei: