Winter auf dem Acker

Hier entsteht der neue Eselstall

Achtung Nachtfrost!

Eine Personengruppe steht auf einem Gemüseacker und winkt in die Kamera

Gutgelaunte Solawist@s trotzen der Kälte und retten Lauch, Stechrüben, Sellerie, Kohl und Karotten vor den Minusgraden der nächsten Tage

Ein Traktoranhänger mit Gemüse der Sorten Lauch, Steckrüben, Sellerie

Geschafft!

Ein Anhänger steht im Dunkeln und wird mit einem Netz abgedeckt, dahinter steht eine Mondsichel am Himmel

Das Mond-Croissant ist auch schon da

Traktoranhänger steht in der Scheune und wird von 2 Personen entladen, eine hält sich grüne Blätter vor die Augen

Am nächsten Tag kommt das Gemüse zum Lagern in die Scheune

 

Ein Solawi-Mitglied trägt eine Gemüsekiste in den Lagerraum, in dem sich Gitterboxen zum Einlagern befinden

Ab in die Kiste, damit es auch im Winter Gemüse wie Karotten, Sellerie, Kohl und Rüben bei der Verteilung gibt.

Folientunnelromantik Anfang Mai

Mit etwas Verzögerung nun ein paar Einblicke wie es Anfang Mai in unserem Folientunnel ausgesehen hat!

Die Radieschen sind abgeerntet und schon aufgegessen, jetzt wird gegrubbert im Tunnel damit viele, viele Tomatenpflänzchen in die Erde können. Wir freuen uns diesen Sommer auf eine üppige Tomatenparty!

Der Folientunnel steht!

Am Wochenende haben wir mit vereinten Kräften den Tunnel mit Folie bespannt und die Tore eingesetzt.
Der Tunnel steht und das erste Beet da drin ist auch schon halb bepflanzt. Der Rübstiel und der Schnittsalat sollten in ca. 2-3 Wochen soweit gewachsen sein, dass wir das erste mal diese Saison ernten können!

Herbst auf dem Acker

Das Solawi-Mitglied Sabrina hat das Hofteam an einem Herbsttag mit der Kamera auf den Acker begleitet. Herausgekommen sind viele schöne Eindrücke vom Ackeralltag.

 

 

„Gegrubbert, gepflügt, vertrocknet – Ackerböden am Limit“

„Mit dem Klimawandel steht die Landwirtschaft vor neuen Herausforderungen. Eine der dringendsten Fragen ist, wie ein nachhaltiger Umgang mit dem Boden gelingen kann“ lautet die Einleitung eines Artikels auf telepolis

Zwar beschreibt der Beitrag einen erschreckenden Befund über den Zustand der Böden bei konventioneller Monokultur-Landwirtschaft, zeigt aber auch dass die Bewirtschaftung auf dem Donihof-Acker z.B. mit Gründüngung, aber auch die Sträucher, Bäume und Totholzhecken den Boden wieder lebendig werden lassen. Das merken spätestens alle Helfer*innen beim Jäten und Ernten auf dem Acker an der Anzahl der Regenwürmer die sich durch den Boden wühlen.

Hier gehts zum Artikel auf telepolis:

https://heise.de/-5075087

Die Kräuter-AG

Seit Beginn des Jahres 2020 finden sich in der Kräuter-AG ein paar Kräuterinteressierte zusammen, um Kräuter zu sammeln, anzubauen, zu trocknen und weiterzuverarbeiten, etwa zu Öls, Tinkturen oder Kräutersalz.

Karottenvielfalt

Zwei oder drei Beine, gerade oder verschlungen oder auch von der Wühlmaus angeknabbert – bei uns kommen alle Karotten – und auch alles andere Gemüse – in die Verteilung.

Durchschnittlich – so heißt es – werden in der EU ca. 20-40% der Gemüseernte weggeworfen, weil sie nicht den Vorstellungen des „Marktes“ entsprechen. Das gilt leider auch für Biogemüse im Handel.

Auch dieser Ressourcenverschwendung wollen wir mit unserem Konzept der Solidarischen Landwirtschaft etwas entgegensetzen.

Genauso lecker sind die Gemüse-Unikate allemal, und nach einer kurzen Umgewöhnung wundert sich niemand mehr über aufgesprungene Rote Bete oder eine Karotte mit Ärmchen und Beinchen.

AG Kartoffelexoten

 

„Angeliter Tannenzapfen“, „Blaue Hindelbank“ oder „Königspurpur“ – auch bei Kartoffeln gibt es einen Haufen mehr Sorten als man im Supermarkt oder Gemüseladen so findet. In der kommenden Saison wird sich eine neue Kartoffel-AG um den Anbau und die Ernte sog. Kartoffelexoten kümmern und sich dafür in die Welt des Kartoffelanbaus und die dahinter stehende Handarbeit einfuchsen.

 

Vincent van Gogh

(Symbolbild – Vincent van Gogh „Die Kartoffelesser“, Nünen, April 1885, Öl a. Leinwand)

Karottensegen

Drei endlos lang wirkende, 4-reihige Karottenbeete wollten wir heute schaffen, 1 3/4 sind’s geworden.
Obwohl wir zeitweise zu 8 waren, mit Hundis sogar zu dreizehnt <3 – es waren einfach mehr Karotten
als letztes Jahr!

Sieht zwar nach viel Arbeit aus, ist aber ungelogen pures Glück weil sie ständig versüßt wird durch niedliche Fellknäuel, die sich ihre Streicheleinheiten abholen kommen, auch mal ne Karotte einfordern und das Hundebaby mit seinen ersten Buddelversuchen und Purzelbäumen sind phänomenal.
Zwischendrin Eselknuddeln nicht vergessen! Nette Menschen für die humane Unterhaltung waren natürlich auch vorhanden.

An die 20 Kisten allerfeinste, aromatische Karotten unterschiedlichster Formen (Dreizack, Tänzer*innen, Kuschelnde) in drei verschiedenen Farben haben wir einen Tag vor Bodenfrost für die Winterlagerung raus- bzw reingeholt. Im jetzt weit genug heruntergekühlten Keller werden sie uns bis in den Mai nächsten
Jahres Zutat für unsere Festmale sein!

Morgen sind dann, wenn der Frost nicht zu stark wird, die restlichen 1 1/4 dran. Karottensegen!

 

 

20.11.20 Karottenernte 20.11.20 Karottenernte 20.11.20 Karottenernte 20.11.20 Karottenernte 20.11.20 Karottenernte 20.11.20 Karottenernte 20.11.20 Karottenernte 20.11.20 Karottenernte 20.11.20 Karottenernte Esel 20.11.20 Karottenernte Esel 20.11.20 Karottenernte Esel